Wenn sich das Verhalten des Kindes plötzlich ändert (©123rf.com)

Plötzlich verändert sich das Verhalten meines Kindes, was tun?

Eine Mutter rief mich an und fragte: „Frau Schindler, mein Kind hat sich plötzlich völlig zurückgezogen. Es will nicht mehr mit anderen spielen, hat keine Lust mehr rauszugehen, hat immer wieder Kopfweh und Bauchweh und ist wie in sich zurückgezogen. Können Sie mir helfen?“

Meine Erfahrung ist, dass Kinder die einen Entwicklungsschub machen, in diesen Veränderungen wie „gefangen“ sind.

Häufig verändern sich zuerst die Wirbelsäule und die Knochen.  Dann fangen der Muskelbandapparat an sich anzupassen sowie die Eingeweide und das Kranio-Sacrale-System. Dies geschieht nicht immer zeitgleich. Dadurch entstehen engere Räum im Körper z.B. im Brustkorb, oder plötzlich eine „schlechte Haltung“ mit hängenden Schultern oder Hohlkreuz. Diese körperlichen „Engstellen“ können die Kinder auch in sich „eng“ werden lassen. Sie sind „wie eingesperrt“ in ihrem eigenen Körper.

Um gemeinsam herauszufinden, ob ein Entwicklungsschub wie oben beschrieben wurde, stattgefunden hat, habe ich die Mutter mit ihrem Kind in meine Praxis gebeten.

Öfters Bauchschmerzen (©123rf.com)

Öfters Bauchschmerzen (©123rf.com)

Gemeinsam haben wir die Fragen erörtert, wie die Schwangerschaft, die Geburt und die erste Zeit danach bis heute für die Mutter war.

  • Gab es Veränderungen in der Schwangerschaft wie Umzüge, Jobwechsel oder Todesfälle?
  • Ist das Kind schnell auf die Welt gekommen oder brauchte es Unterstützung?
  • War stillen für Mutter und Kind möglich?
  • Hat das Kind einen eigenen Rhythmus von schlafen, stillen und Wachzeiten gehabt?
  • Wie schätzte der/ die Kinderarzt/in das Baby von seiner Entwicklung ein?
  • Hat das Kind bis heute stärkere und schwächere Bereiche in seiner Entwicklung?

Jetzt habe ich den ersten Eindruck bekommen, wie die Lebensumstände des Kindes seit der Schwangerschaft bis heute waren. Die Schwierigkeiten könnten dort schon ihren Ursprung haben.

In diesem Fall hatte das Kind Engstellen im Körper, die den Rückschluss zuließen, dass eine Verbindung zu den Wesensveränderungen bestehen kann.

Durch sanftes Ausgleichen der verschiedenen Gewebe konnte schon nach der ersten Behandlung dem Kind so viel körperlichen „Freiraum“ gegeben werden, das es wieder offener auf andere Kinder zuging und den Kontakt mit seinen Spielkameraden suchte. Nach drei Behandlungen war von den Veränderungen, die die Mutter am Anfang beschrieben hatte, keine mehr zu erkennen.

Sollten Sie Fragen zu Ihrem Kind haben, dann können Sie mich gerne kontaktieren.
Myriam Schindler

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Mariahilfstraße 38
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Myriam Schindler, DPO
Osteopathin für Säuglinge, Kinder und Erwachsene
Physiotherapeutin

t +43 (0)664 354 69 35
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